Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Meine Mitarbeit in einem Waisenhaus in Ghana

(von Carolin, 09.12.2016)

Nun bin ich seit ein paar Tagen wieder in Deutschland, Zeit die letzten drei Monate nochmal Revue passieren zu lassen. Ich war die letzten drei Monate in Ghana in Kumasi. Dort habe ich in einem Waisenhaus gearbeitet. Als die Ferien zuende gingen, habe ich morgens in einer Schule gearbeitet. In dieser Schule waren jedoch keine Kinder aus dem Waisenhaus. In der ersten Woche tat ich mich noch ein bisschen schwer, ganz allein in einem fremden neuen Land mit neuer Kultur.  

NGO Management in der Dominikanischen Republik

(von Max, 01.10.2016)

Die ersten Tage in der Dominikanischen Republik treffen mich mit voller Wucht. Es ist heiss, alles grün, der Ozean schimmert und mir wird bewusst, dass ich nun in der Welt bin, die ich davor nur aus Erzählungen und Bildern kannte. Nun beginnt das Einarbeiten. 

Beworben habe ich mich für NGO Management und Verwaltung. Das ist ein weites Feld, deswegen lerne ich zunächst erst einmal alle Bereiche kennen. Die Projektkoordinatorin nimmt mich mit in die Schule, in der ich beginne andere Freiwillige bei der Arbeit mit den Kindern zu beobachten. Auch das Krankenhaus besuche ich, die Englischkurse, lerne Ärzte, Lehrer und andere Freiwillige kennen. Shadowing wird das genannt, einen Grundüberblick schaffen. Es ist eine produktive und erlebnisreiche Stimmung. Bei täglichen Meetings planen wir die einzelnen Projekte, diskutieren Probleme und machen uns daran Lösungen zu finden. 

Unser Einsatz in einem Kinderheim in Nepal

(von Tim und Nils, 22.08.2016)

Am 15. April starteten wir zu zweit die Reise nach Nepal/Kathmandu um in einem Kinderheim zu helfen und Land und Kultur des Landes kennenzulernen. Nach einem 17 stündigen Flug über Dubai kamen wir Abends in Nepal an. Dort war es bereits ab 18-19 Uhr dunkel. Wir wurden von David (Gründer und Leiter des Kinderheims) und einem befreundeten Taxifahrer abgeholt. Am Haus angekommen begrüßten uns alle Kinder sowie die Ehefrau von David. Da es bereits spät war zeigte uns David unser Zimmer, sodass wir unsere Sachen ablegen und uns ausruhen konnten.

Mein Monat in Thailand

(von Sabrina, 18.02.2017)

Mein Monat als Assistentin beim Englischunterrichten von Grundschulkindern in Chiang Rai war einer der Besten meines Lebens. Als ich in Chiang Rai ankam, wurde ich von meinem zuständigen Betreuer abgeholt, der mir gleich zu Beginn, mit seiner freundlichen und offenen Art die letzten, in mir schlummerten Ängste nahm. Wir gingen erst einmal shoppen, da mein Koffer nicht ankam. Anschließend ging es dann zu meinem neuen Zuhause. Dort warteten schon 13 Jugendliche auf meine Ankunft, die bereits schon seit 5 Monaten in Chiang Rai unterrichteten.

Ein Leben in Kambodscha - es hätte schöner nicht sein können

(von Alena, 12.01.2017)

Ich nahm Teil am Programm “Grundschullehrerassistent an einer Montessorischule” 30km suedlich der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Ich kam zusammen mit meiner besten Freundin an, aber es ist absolut nicht notwendig, sich krampfhaft einen Reisepartner zu suchen, man bekommt alles ganz easy alleine hin. Mein Aufenthalt dort erstreckte sich von Anfang September bis Ende Dezember 2016 (was im Nachhinein doch etwas kurz war) und zaehlt rueckblickend zu einer der schoensten Zeiten meines bisherigen Lebens.

Mein Einsatz im Kinderheim in Nepal

(von Julia, 05.01.2017)

4 Monate in Kathmandu, in einem Kinderheim arbeiten, so lautete mein Wunsch für das Ende von 2016 und den Beginn 2017. So ging es Mitte November also in die nepalesische Hauptstadt mit einem kleinen Zwischenstopp in Abu Dhabi. Fast 2 Monate sind jetzt um, eine ereignisreiche Zeit. In dem Kinderheim befinden sich insgesamt 17 Kinder, drei davon haben das 10te Lebensjahr noch nicht erreicht, die anderen 14 deutlich darüber. Auch wenn ich anfangs ein wenig enttäuscht war, da ich mir den Umgang mit Jüngeren vorgestellt hatte, bin ich inzwischen glücklich hier.

Englisch unterrichten in einem nepalesischen Bergdorf

(von Julia und Annabell, 22.12.2016)

Wir hatten uns in Kathmandu kennengelernt, da der Leiter der Partnerorganisation uns vorschlug, unsere Freiwilligenprogramme so zu ändern, dass wir sie gemeinsam machen konnten. So entschieden wir uns, einen Monat das Programm Unterricht in einem Bergdorf und den Rest unseres Aufenthaltes in einem Kinderheim in Pokhara zu verbringen, sodass wir beide Programme miterleben konnten. 

Meine Zeit im Centro Cultural in der Dominikanischen Republik

(von Elena, 15.12.2016)

KLK ? (commo estas?), ist die gängige Begrüßungsformel von der einheimischen Jugend und ich freue mich, dass ich mich nun sowohl fühle, sodass ich immer voller Überzeugung mit: "estoy mui bien", antworten kann. Meine vierte Woche geht nun schon im Kulturzentrum in der Nähe von Santo Domingo zu Ende und ich freue mich sehr auf die zwei weiteren Monate, die mich noch erwarten. Das Zentrum befindet sich in der Gemeinde La Piedra. Diese Gemeinde besteht aus der ärmsten Schicht der Bevölkerung.

9 Wochen in Guatemala

(von Carolin, 06.12.2016)

Für mich ging es im Juli 2016 nach Guatemala, um genauer zu sein nach Antigua- eine wunderschöne ehemalige Kolonialstadt im zentralen Hochland Guatemalas. Dort lebte ich in einem Homestay mit anderen Freiwilligen und jungen Leuten die spanisch lernten, wodurch ich sehr viele nette und interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen lernte.  Nach dem Frühstück ging es mit einem so genannten "Chickenbus" nach Ciudad Vieja, eine kleine Stadt/Dorf etwas außerhalb von Antigua. Dort befindet sich nämlich die Schule, an der ich die 9 Wochen arbeiten durfte. 

Freiwilligendienst in einem Krankenhaus in Accra - Das Kennenlernen einer fremden Kultur

(von Petra, 22.11.2016)

Seit ca. 6 Wochen ist Ghana zu meinem neuen zu Hause geworden. Ich hatte mich dafür entschieden 5 Monate in einem Krankenhaus als Medizinische Fachangestellte zu arbeiten. Angekommen am Flughafen wurde ich herzlich von meinem Gastvater Evans und seiner Mitarbeiterin Esenam herzlichst begrüßt und in das neue Leben in Afrika eingestimmt. Es ging auch gleich am nächsten Tag los und ich durfte zusammen mit Esenam die Hauptstadt Ghanas – Accra mit über 2 Millionen Menschen kennen lernen.

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