Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Assistenz in einem Krankenhaus in Ghana

(von Leonie und Dinah, 02.06.2016)

Leonie: Ich war drei Wochen in Kumasi und habe dort in einem Krankenhaus gearbeitet. Zusammen mit zwei weiteren Freiwilligen aus Österreich und der Schweiz habe ich im Krankenhaus viele neue Erfahrungen gesammelt. Ich war zwei Wochen im Operationsbereich und eine Woche in der Notfallambulanz. Besonders die Arbeit im OP war für mich sehr interessant, da ich in Deutschland ebenfalls im OP arbeite. 

Die Unterschiede im Vergleich zu Deutschland sind enorm. Es ist beeindruckend zu sehen, wie das Personal mit dem Mangel an Ressourcen immer versucht das Beste für den Patienten zu erreichen. Das medizinische Wissen ist vorhanden, jedoch die Mittel um alles so umzusetzen wie wir es in Europa tun, sind nicht vorhanden. Sehr eindrücklich waren die unterschiedlichen stark ausgeprägten Erkrankungen der Patienten, die man so in Europa nur sehr selten sieht. Erschrocken war ich über die Häufigkeit von starken Verletzungen und Verbrennungen bei kleinen Kindern, die auch nicht selten operativ versorgt werden mussten.

Unterrichten in Ghana

(von Manuel, 26.05.2016)

Nun sind bereits zweieinhalb Wochen vergangen seit meiner Ankunft hier in Agona Swedru im Süden Ghanas. Nach einem langen Reisetag wurde ich am Abend in Accra am Flughafen abgeholt und nach weiteren ca. zwei Stunden holpriger Autofahrt, kam ich beim Leiter der Partnerorganisation zu Hause an. Die nächsten zwei Monate wird das mein Zuhause sein. Ich habe mir bereits vor Antritt meiner Reise versucht ein Bild zu machen, von dem was mich hier erwarten wird und mir versucht auszumalen, wie die kommenden zwei Monate wohl aussehen werden. Aber schon kurz nach meiner Ankunft wurde mir bewusst, dass man sich das, was ich hier antreffen werde, nicht einfach vorstellen kann. Man muss es erleben, um wirklich zu verstehen, was es heisst, in Afrika zu leben. Trotz aller mentaler „Vorbereitungen“ – es wartete ein Kulturschock auf mich.

Als Freiwilliger im buddhistischen Kloster

(von Erec, 10.05.2016)

Nach einem Monat Klosterleben lässt sich sagen, es war doch viel zu kurz!  Nach der Ankunft im staubigen Kathmandu standen für die nächsten 3 Tage erst mal ein kleiner nepalesisch Sprachkurs sowie die Erkundung von Kathmandu Mitte auf der Tagesordnung. Dann ging es auch schon in das buddhistische Kloster, wo ich von den kleinen Mönchen zur Begrüßung freudig "beklettert" wurde. Das sollte sich auch die restlichen 4 Wochen fortsetzen, wodurch sich der Großteil des Klosterlebens eher mit der freizeitlichen/sportlichen Beschäftigung der meist jugendlichen Mönche (ProTipp: Fussball oder ähnliches mitbringen, diese haben nämlich eine extrem kurze Halbwertszeit im Kloster ;) ), statt mit dem Unterricht (2x1 Stunde tägl.) befasste.

Meine ersten Tage im Chitwan Nationalpark

(von Alexander, 28.04.2016)

Namaste: Angekommen in Nepal für die nächsten 3 Monate. Der erste ist schon verflogen! Nach einem reibungslosen, erfreulichen Empfang am Flughafen in Kathmandu, sowie wunderbare erste Tage dort, die wir mit Tempelbesichtigungen und Stadterkundungen verbracht haben. Danach hatte ich erst mal die Chance trekken im Himalaja (Langtang) zu gehen und dort weitere Einblicke von der Kultur und der Landschaft kennen zu lernen, bevor es dann zum Eko-Park nach Chitwan ging. Ein tolles Projekt, indem ein schönes Feeling herrscht, man der Natur sehr nahe steht, sowie viele neue, interessante Menschen von der ganzen Welt kennen lernt. Der Eko-Park ist ein beliebtes Travel-Ziel. 

Meine Zeit als Sportlehrer in Kambodscha

(von Claas, 27.04.2016)

Samstag, 3.Oktober 2015, kurz vor 10, Phnom Penh, Kambodscha. Ich erhebe mich nach 20 Stunden Reisezeit ein letztes Mal aus meinem Sitz. Beim Aussteigen schlägt mir die schwül-warme Luft entgegen - ich bin dann wohl angekommen. Auf in Abenteuer!  Ich werde von einer anderen Freiwilligen abgeholt und verbringe die ersten 2 Tage im Guesthouse unserer Projektleiterin in Phnom Penh, ehe es am Montag in die Schule geht und somit auch an den Ort, wo ich die nächsten 6 Monate verbringen werde. Die Schule liegt 30km südlich von Phnom Penh. Neben den Nursery- und Primary-Gebäuden, dem Office/Wohnhaus und dem Volunteer-House befinden sich auf dem Gelände zahlreiche Sport-Einrichtungen (Tennis-, Basketball-, Fußballplatz, Skatepark, Pools, ...) die, am Wochenende für die Öffentlichkeit geöffnet, die Schule finanzieren sollen. 

Pflügen, pflanzen, Freunde finden - Freiwilligenarbeit in Nepal

(von Jodok, 28.03.2016)

Am 4. Januar 2016 reiste ich nach Nepal, um auf einem Landwirtschaftsbetrieb für zwei Monate einen Freiwilligeneinsatz zu leisten. Ich befand mich zu der Zeit gerade in meinem Zwischenjahr zwischen dem Abschluss des Gymnasiums und dem Beginn des Studiums. Da ich noch nie zuvor außerhalb Europas und auch nie in einem Austauschjahr war, flog ich mit großer Vorfreude und natürlich auch mit einer gesunden Portion Nervosität von der Schweiz ab. Nach meinem 10-stündigen Flug traf ich in Katmandu ein, wo ich am Flughafen sofort meine Kontaktperson fand, die mit einem Schild auf der anderen Straßenseite stand und mir sofort zurief.

Mein Einsatz auf den Malediven

(von Tamara, 17.10.2015)

Flug gebucht, Sachen gepackt, ein letzter Check und los ging der wohl interessanteste Trip, den ich bis jetzt erlebt habe. Nach einer langen Anreise, mit wenig Schlaf, kam ich recht müde endlich in Malé an und wurde zuverlässig und freundlich am Flughafen empfangen und ein bisschen in der Hauptstadt herumgeführt. Nach einem Besuch in einem lokalen Café, ging dann der letzte Abschnitt meiner Anreise los...Ein etwa einstündiger Inlandsflug bei Sonnenuntergang. 

5 Monate unterrichten in Ghana

(von Julia, 25.01.2016)

Mein Name ist Julia, ich bin 19 Jahre alt und habe im vergangenen Sommer, wie viele andere, mein Abi gemacht. Am 01.09.15 hab ich mein geliebtes Zuhause verlassen und mich für 5 Monate nach Ghana aufgemacht. Dort hab ich mich in Agona Swedru in einem Kinderdorf angemeldet, wo ich als „teaching assistant“ in der Grundschule arbeiten sollte. Nach einer Orientierungswoche in der Schule habe ich mich dann für die 3. Klasse entschieden und dort die Mathestunden übernommen. In 11 Tagen geht es für mich zurück nach Deutschland und immer noch suche ich eine Antwort auf die Fragen der Fragen: „Und? Wie wars?“

Unterricht gestalten in Nordthailand

(von Lea, 12.01.2016)

Nach einer Nacht im Flugzeug landete ich früh morgens in Bangkok und von da aus ging es noch eine Station weiter nach Chiang Rai, im Norden von Thailand. Eine der ersten Fragen, die unser Ansprechpartner mir stellte, war ob ich in einer Schule oder in einem Kinderheim unterrichten möchte, was mich etwas verdutzte, da ich mich lediglich für die Schule beworben hatte. Doch aus Interesse entschied ich mich für beides, was ich auch zu keinem Zeitpunkt des Freiwilligendienstes bereut habe, da das Arbeiten im Kinderheim mir nochmal einen ganz anderen Einblick in die thailändische Kultur und das Leben ermöglicht hat und ich mich dort zudem wie in einer Familie aufgenommen gefühlt habe.

Mehr als Sport unterrichten in Kambodscha

(von Felix, 03.01.2016)

Meine Zeit in meinem Projekt im Children's Village ist nun fast zu Ende. Es waren zwei sehr erlebnisreiche Monate, in denen ich viele tolle Leute kennengelernt habe, viel über Kambodscha gelernt habe und vor allem mit den Einheimischen Kontakte geknüpft habe. Ungefähr zu der Zeit, in der ich im Projekt angekommen bin, Anfang November, ging im Children's Village die Summerschool zu Ende und die neue Schule wurde eröffnet mit ca. 150 Kindern aus der Umgebung und Phnom Penh.

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