Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Elefanten pflegen und noch viel mehr

(von Sabrina, 04.12.2015)

Mein Name ist Sabrina und ich bin 18 Jahre alt. Nach meinem Abitur in diesem Jahr habe ich mich für das Projekt Elefantenpflege in Nepal bei der Organisation Welt-Sicht beworben. Anfangs nach meiner Ankunft am Flughafen, wurde ich von meiner Gastfamilie in Kathmandu herzlichst begrüßt und aufgenommen, bei der ich dann kurz vor meinem Heimflug auch noch einmal übernachten konnte. Am nächsten Tag hat unser Gastvater mir und zwei anderen Freiwilligen, die auch bei ihm gewohnt haben, die komplette Stadt gezeigt.

Lehrerassistent in einem Kinderdorf in Ghana

(von Jakob, 01.12.2015)

Seit drei Wochen bin ich nun schon hier in Akim Oda, einer Stadt ca. vier Autostunden nordwestlich von Accra, der großen Hauptstadt Ghana‘s. Rückblickend kann ich sagen, dass diese Wochen natürlich sehr ereignisreich und teilweise anstrengend waren, ich es aber zu keinem Moment bereut habe hier zu sein.

Die ersten Tage brachten natürlich den erwarteten Kulturschock mit sich, obwohl ich mir das meiste relativ ähnlich vorgestellt habe, wie ich es im Endeffekt hier auch vorgefunden habe. Was mir allerdings nicht ganz bewusst war ist, dass ich außerhalb meines Zimmers hier meine komplette Privatsphäre verliere, da ich als einer von schätzungsweise zehn Weißen unter 50000 Einwohnern auf Schritt und Tritt beobachtet, begafft oder bejubelt werde. Wenn ich nach Hause komme, weiß meine Gastmutter meistens schon von irgendeiner Freundin auf welchen Straßen ich mich die letzten Minuten bewegt habe.

Unsere Zeit im Kinderheim in Nairobi

(von Virginia und Lydia, 13.11.2015)

Wir sind Lydia und Virginia, zwei Freundinnen aus Deutschland und arbeiten zusammen in einem Kinderzentrum in Nairobi. Dies ist eine Schule für Kinder die im Slum leben. 

Unser erster Tag begann damit, dass wir den 130 Kindern und den 6 Lehrern vorgestellt wurden und in den Unterricht hinein schnuppern durften. Wir sahen viele neue Dinge und waren gespannt was uns erwarten wird. Am nächsten Tag war Nationalfeiertag und so für die ganze Schule frei. Wir nutzten die Zeit um mit dem Koch der Schule in den Slum zu gehen und zu sehen wie die Kinder leben. Die restliche Woche war Lydia in Klasse 1 und Virginia in Klasse 2. Dort halfen wir den Lehrern bei verschiedenen Aufgaben für den Unterricht. Die Kids freuten sich über jedes Lied oder Spiel was wir ihnen beibrachten und waren immer gespannt dabei. 

Meine Zeit als Vorschullehrerin in Tonle Bati

(von Lea, 08.11.2015)

Es ist nun etwas über einen Monat her, seit dem ich meine Reise nach Tonle Bati, Kambodscha angetreten habe. Am 1.10. stieg ich in Hamburg ins Flugzeug und flog über London und Bangkok nach Phnom Penh. Da angekommen fuhr ich erst mal mit einem Tuk-Tuk in das Guest House von Mouy You, der Projektleiterin. Dort verbrachte ich das Wochenende und konnte mich an das Klima und die neue Umgebung gewöhnen. An diesem Wochenende habe ich auch gleich die anderen Freiwilligen kennengelernt, die für einen Tag in die Stadt gefahren sind und uns (mich und den Freiwilligen, der am Tag nach mir angekommen ist) spontan besucht haben.

Unser Freiwilligendienst in Thailand

(von Teresa und Katharina, 30.10.2015)


Wir sind zu zweit für 3 Monate in einem Projekt in Thailand untergebracht. Ursprünglich sollten wir in einem Kinderheim mithelfen, doch vor Ort wurde spontan die Bitte an uns herangetragen, Englisch zu unterrichten. Deshalb hat unsere jetzige Arbeit eigentlich nichts mit unseren Erwartungen im Voraus zu tun. Die zweite Überraschung: wir sind in einer anderen Stadt als ursprünglich vorgesehen mit 16 weiteren freiwilligen Volontären aus Deutschland in einer WG untergebracht. Jedoch haben wir uns schnell und sehr gut eingelebt, nachdem wir unsere früheren Erwartungen bei Seite gelegt haben.

Meine Arbeit als Freiwillige im Kinderheim in Tamale (Ghana)

(von Ilka, 17.11.2015)

Nach einem sehr langen Flug landete ich an 1 September mit Verspätung in Tamale (Ghana). Von dort wurde ich von meinem Betreuer abgeholt. Er fuhr mich in meine Gastfamilie, wo mein Gastvater schon auf mich wartete. Alle freuten sich, mich zu sehen. Und ich wurde sehr herzlich in die Gastfamilie aufgenommen.

In den ersten 3 Tagen lernte ich Tamale kennen. Mein Betreuer zeigte mir alles in der Stadt. Am Freitag Morgen brachte mich mein Betreuer ins Kinderheim. Meine erste Aufgabe war es, eines der Kinder aus dem Bett zu holen. Das gestaltete sich aber schwieriger als gedacht, da das Kind Angst vor mir hatte und immer auf die andere Seite des Bettes lief, sodass ich es nur mit Mühe aus dem Bett bekam. Als ich das Kind dann auf dem Arm hatte, bemerkte es, dass es gar nicht schlimm ist von mir aus dem Bett gehobenen zu werden. Jetzt freut es sich jeden Tag, wenn ich komme.

Mein Einsatz in der Dominikanischen Republik

(von Amos-Silvio, 28.10.2015)

Fast einen Monat bin ich jetzt schon hier in einem kleinen Ort außerhalb der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo, und seit kurzem fühlt es sich wie ein Zuhause an. Die unglaubliche Offenheit der Menschen hier macht das auch mehr als einfach. Zu meinem Einsatzplatz: Inmitten der verstreuten Ansammlung von 5000 der wahrscheinlich ärmsten Bürger, hat der Leiter der Organisation ein Schulgelände aufgebaut, das den Kindern von 3-11 Jahren durch sein Bildungsangebot eine Chance geben soll. Eine Chance, ihren Horizont, ihre Träume und Talente, kennenzulernen und zu erweitern. 

"Große Schwester" für Waisenkinder in Nepal

(von Nadine, 23.10.2015)

Ich mache einen einmonatigen Freiwilligendienst in einem Kinderheim im Norden Kathmandus! Meine Aufgaben bestehen im Wesentlichen darin eine gute Zeit mit den Kindern zu verbringen, eine "Didi" (Nepali für große Schwester) für sie zu sein und ein bisschen Spaß und Wärme zu geben. Die 13 Waisenkinder sind sehr selbstständig. Hilfe im Haushalt ist nicht erwünscht. So bringe ich die Kinder zur Schule, gehe mit ihnen raus Spielen, unterstütze sie bei den Hausaufgaben oder albere einfach mit ihnen rum.

Mein schönstes Erlebnis war es meinen Geburtstag hier zu feiern. Ein Happy-Birthday-Ständchen auf Nepali hat man nicht alle Tage. Es gab für alle ein Stück von der Geburtstagstorte und abends bestellten wir Pizza und Momo (nepalesische Teigtaschen), die wir in gemütlicher Runde aßen!

Life changing experience auf den Malediven

(von Josefine, 21.10.2015)


Von Mitte September bis Mitte Oktober 2015 zog es mich für einen Freiwilligendienst auf die Malediven. Die meisten Verwandten und Bekannten waren etwas irritiert, dachten sie doch bisher, auf den Malediven wäre alles paradiesisch und es würde nur Resorts geben. Doch weit gefehlt: die Einheimischen hier werden aufgrund dessen völlig unterschätzt, auch hier, im Paradies, gibt es Probleme, mit denen die Gemeinschaft zu kämpfen hat, inbesondere Drogen, Gleichstellung der Frauen und Umweltverschmutzung spielen eine große Rolle. Und genau um Entwicklung in diesen und weiteren Bereichen des Insellebens voranzutreiben, haben die Mitglieder der Hilfsorganisation, für die ich meinen Freiwilligendienst leistete, erkannt, dass interkultureller Austausch und internationale Freiwillige Schlüsselfaktoren sind.

Meine erste Zeit als Grundschullehrerin in Kambodscha

(von Alina, 20.10.2015)

Mit einem wagen Vorwissen über Menschen, Kultur und die Lebensbedingungen in Kambodscha bin ich vor ca. 6 Wochen in mein Abenteuer gestartet. Ich hatte nicht viel Ahnung was mich dort alles erwarten wird. Nach über 30 Stunden auf den Beinen bin ich endlich in Kambodscha angekommen. Ich war froh, dass ich bereits in Frankfurt andere Freiwillige getroffen hatte, so konnten wir uns gegenseitig etwas helfen. Einige hatten  Schwierigkeiten in Phnom Penh, das Visum zu bekommen. Nach einer Stunde waren wir dann aber zum Glück alle durch die Kontrolle durch.

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