Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Meine Mitarbeit in einem Waisenhaus in Ghana

(von Carolin, 09.12.2016)

Nun bin ich seit ein paar Tagen wieder in Deutschland, Zeit die letzten drei Monate nochmal Revue passieren zu lassen. Ich war die letzten drei Monate in Ghana in Kumasi. Dort habe ich in einem Waisenhaus gearbeitet. Als die Ferien zuende gingen, habe ich morgens in einer Schule gearbeitet. In dieser Schule waren jedoch keine Kinder aus dem Waisenhaus. In der ersten Woche tat ich mich noch ein bisschen schwer, ganz allein in einem fremden neuen Land mit neuer Kultur.  

9 Wochen in Guatemala

(von Carolin, 06.12.2016)

Für mich ging es im Juli 2016 nach Guatemala, um genauer zu sein nach Antigua- eine wunderschöne ehemalige Kolonialstadt im zentralen Hochland Guatemalas. Dort lebte ich in einem Homestay mit anderen Freiwilligen und jungen Leuten die spanisch lernten, wodurch ich sehr viele nette und interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen lernte.  Nach dem Frühstück ging es mit einem so genannten "Chickenbus" nach Ciudad Vieja, eine kleine Stadt/Dorf etwas außerhalb von Antigua. Dort befindet sich nämlich die Schule, an der ich die 9 Wochen arbeiten durfte. 

Freiwilligendienst in einem Krankenhaus in Accra - Das Kennenlernen einer fremden Kultur

(von Petra, 22.11.2016)

Seit ca. 6 Wochen ist Ghana zu meinem neuen zu Hause geworden. Ich hatte mich dafür entschieden 5 Monate in einem Krankenhaus als Medizinische Fachangestellte zu arbeiten. Angekommen am Flughafen wurde ich herzlich von meinem Gastvater Evans und seiner Mitarbeiterin Esenam herzlichst begrüßt und in das neue Leben in Afrika eingestimmt. Es ging auch gleich am nächsten Tag los und ich durfte zusammen mit Esenam die Hauptstadt Ghanas – Accra mit über 2 Millionen Menschen kennen lernen.

5 Wochen in einem Kinderheim in Kamerun

(von Sonja, 12.11.2016)

Ich habe 5 Wochen im Kinderheim verbracht. Das war eine tolle und erfahrungsreiche Zeit. Die Menschen sind alle sehr nett, gastfreundlich und um dein Wohl besorgt Die Kinder sind so lieb. Sie freuen sich über alles! Über Stifte, wenn du mit ihnen spielst, sie freuen sich dich zu sehen und möchten die ganze Zeit bei dir sein. Ich hatte also ständig eine Schar von Kindern um mich herum, die an mir rumkletterten, meine Hand halten wollten und sich an meinen Beinen festgehalten haben. Sie haben meine Haare geliebt und wollten sie immer flechten. Sie sind sehr gehorsam und selbstständig. Widerworte gibt es von ihnen nicht. 

Mein Freiwilligendienst im Eco-Park in Nepal

(von Eva, 02.11.2016)

Es war am 9. Oktober, wo ich meine Reise begann und es war das erste Mal, dass ich alleine auf Reisen ging. Meine Reise führte nach Nepal, eines der ärmsten Drittewelt-Länder. Als das Flugzeug von Delhi aus den Flughafen in Kathmandu ansteuerte, sah ich schon die hohen Gipfel des Himalaya und die Sicht darauf wurde immer deutlicher. Bevor wir landeten sah ich schon die grüne Hügellandschaft.. die Regenzeit ist gerade vorbei und die Winterzeit beginnt. 

Kinder betreuen im Children Centre in Nairobi

(von Leah und Frederic, 01.11.2016)

Noch in Deutschland am Flughafen habe ich mich mit einem anderen Volunteer getroffen, der mit mir das Projekt zusammen macht. In Nairobi am Flughafen angekommen, wurden wir von dem Vater unserer Gastfamilie abgeholt und sind zu ihm nach Hause gefahren. Am nächsten Tag (Freitag) war der Einführungstag. Das Children Center wurde uns gezeigt und wir hatten den ersten Kontakt mit den Kindern, welche alle total aufgeschlossen und erfreut waren uns zu sehen.

Meine ersten Monate als Volunteer in Ghana

(von Josi, 16.12.2016)

Vor etwas mehr als zwei Monaten kam ich in Ghana an. Das erste, was mich beeindruckte war der Verkehr in Accra. Alles wirkte so chaotisch und doch funktionierte es. Jetzt ist er total normal geworden. Man gewöhnt sich sehr schnell an seine Umgebung. Das gilt auch für das Alltagsleben auf der Straße. Die „Obroni“ Rufe und aufgeregte Kinder, die einem zu winken, gehören dazu, wenn man durch die Stadt läuft. Auch die vielen kurzen Gespräche mit Verkäufern, Taxifahrern oder einfach interessierten Leuten sind Teil meines Lebens, wenn ich mein Haus verlasse. 

Mein Freiwilligendienst in einem Waisenhaus in Accra

(von Milena, 19.10.2016)

Seit einem Monat bin ich jetzt in Ghana/ Accra und darf diese Stadt für insgesamt 5 Monate mein neues zuhause nennen. Das war am Anfang für mich nicht vorstellbar, da es hier einfach so komplett anders ist und auch ich, trotz Vorbereitungen, dem Kulturschock nicht entkommen konnte.  Es ist laut, voll, die Autos fahren durcheinander, überall sind kleine Hütten aus denen irgendwas verkauft wird und der Müll liegt einfach auf den Straßen herum. Vervollständigt wird das ganze Chaos durch die Trotros.

NGO Management in der Dominikanischen Republik

(von Max, 01.10.2016)

Die ersten Tage in der Dominikanischen Republik treffen mich mit voller Wucht. Es ist heiss, alles grün, der Ozean schimmert und mir wird bewusst, dass ich nun in der Welt bin, die ich davor nur aus Erzählungen und Bildern kannte. Nun beginnt das Einarbeiten. 

Beworben habe ich mich für NGO Management und Verwaltung. Das ist ein weites Feld, deswegen lerne ich zunächst erst einmal alle Bereiche kennen. Die Projektkoordinatorin nimmt mich mit in die Schule, in der ich beginne andere Freiwillige bei der Arbeit mit den Kindern zu beobachten. Auch das Krankenhaus besuche ich, die Englischkurse, lerne Ärzte, Lehrer und andere Freiwillige kennen. Shadowing wird das genannt, einen Grundüberblick schaffen. Es ist eine produktive und erlebnisreiche Stimmung. Bei täglichen Meetings planen wir die einzelnen Projekte, diskutieren Probleme und machen uns daran Lösungen zu finden. 

Was mich beim Freiwilligendienst auf den Malediven erwartete

(von Nina, 26.09.2016)

Nach langen Vorbereitungen und stetigem Kontakt mit meiner maledivischen Partnerorganisation, ging es für mich am 1. September endlich in Richtung Malediven. Mosquitonetz und deutschen Tee im Gepäck, ging meine Reise über Dubai nach Male, wo ich zum ersten Mal einen Eindruck von den Maledivern bekam. Was mich kulturell genau erwarten würde, war ich mir nicht ganz sicher, daher hatte ich zuerst Schwierigkeiten, mein Verhalten einzuschätzen. Ist es okay, mit dem Taxifahrer eine Unterhaltung anzufangen? Sollte man Fremden auf der Strasse in die Augen gucken?

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