Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Man wächst mit seinen Aufgaben

(von Antonia, 11.02.2018

Nach jetzt fast sechs Monaten in Piura/Peru geht so langsam meine Zeit hier vorbei. Als Assistenz im Englischunterricht in der Primaria in dem Dorf Alto de los More musste ich mich so einigen Herausforderungen stellen, habe aber auch sehr, sehr viel dazu gelernt. Sowohl sprachlich, kulturell, als auch zwischenmenschlich. Wenn man in einem völlig fremden Land mit einer völlig fremden Kultur völlig fremde Kinder unterrichtet, steht man natürlich erstmal vor einer grossen Herausforderung und ich muss ehrlich sagen, dass es am Anfang nicht immer einfach war, schon alleine wegen der Sprache, welche ich zugegebener Massen anfangs nicht allzu gut beherrschte. Doch wie man so schön sagt wächst man mit seinen Aufgaben und jeden Tag fällt einem der Alltag ein bisschen leichter. 

Ich habe viel gelernt in der Dominikanischen Republik

(von Anna, 22.01.2018)

Wenn ich mir heute, ca. 4 Wochen nach meinem Aufenthalt in der Dominikanischen Republik, die Bilder und Videos anschaue, empfinde ich Trauer und dennoch so viel Glück, dass ich das Lächeln in meinem Gesicht kaum verbergen kann. Ich muss dennoch zugeben, dass mir meine erste Zeit dort sehr schwer gefallen ist. Ein neues Land, neue Kulturen, neue Sitten, eine andere Sprache, von der ich glaubte sie niemals verstehen zu können und Menschen, die ich in meinem Leben zuvor noch nie gesehen hatte. Ich, weit weg von Zuhause, von meiner Familie, meinen Freunden und meinen Gewohnheiten.

Nepal - Im Reich der grauen Riesen

(von Gina-Maria, 13.01.2018)

Namaste! Anfangs ist es uns noch etwas schwer über die Lippen gekommen, inzwischen sagen wir es reflexartig und falten die Hände zum Gebet. Das zeigt wohl ziemlich gut wie schnell wir uns in Nepal eingelebt haben. Wir, das sind mein Freund Chris und ich, Gina. Für ein halbes Jahr wollten wir aus dem Alltag in Deutschland raus und Neues erleben – eine neue Kultur, eine neue Sprache und neue Leute. Welches Land wäre dafür besser geeignet als Nepal, ein Land, das unterschiedlicher als Deutschland nicht sein könnte. 

Unterrichten in Thailand

(von Maximilian, 08.12.2017)

Nach nun knappen 6 Wochen meiner insgesamt 5 Monate hier in Uttaradit, Thailand kann ich schon kaum in Worte fassen, was ich bisher erleben durfte. Zuerst einmal muss ich betonen, dass ich von der Wohnsituation mehr als positiv überrascht bin. Direkt in der ersten Woche ging es dann auch schon los, Unterrichten von thailändischen Kindern, die meine Sprache ebenso wenig verstehen, wie ich ihre. Mit ein wenig Unsicherheit ging es also direkt in den ersten Unterricht nach einer kurzen Besprechung des täglichen "Lesson Plan", der von uns und unserem Ansprechpartner/Organisator „Peter“ jeden Tag zusammengesetzt wird. 

Unterrichten in Ghana - Ich wäre gern länger geblieben

(von Charlotte, 28.11.2017)

 Jetzt bin ich schon seit drei Monaten in Ghana und meine Zeit neigt sich langsam dem Ende zu - in zwei Wochen geht es wieder zurück nach Deutschland. Dies erscheint mir jetzt noch komplett abwegig, da ich mich so gut eingelebt habe und gerne länger bleiben würde. Zum einen verbringe ich gerne Zeit mit meiner Gastfamilie, helfe den Kindern bei den Hausaufgaben und spiele mit ihnen. Am Wochenende bin ich viel mit den anderen Freiwilligen verreist, die alle für ein Jahr hier sind. So konnte ich viel von Ghana sehen und zahlreiche tolle Menschen kennen lernen.

Meine Zeit als Freiwillige in einer Gemeinde in Ecuador

(von Melissa, 28.10.2017)

Mein dreimonatiger Freiwilligendienst in Ecuador begann mit einem einwöchigen Aufenthalt in der in den Anden liegenden Hauptstadt Quito. Hier verbrachte ich die ersten Tage mit Sightseeing bevor es weiter in meinen 10 Stunden entfernten Einsatzort Puerto López ging. In Quito ist es aufgrund des großstädtischen Charakters der Hauptstadt teilweise sehr leicht zu vergessen, dass man sich in einem sogenannten "Entwicklungsland" befindet. Es gibt viel zu entdecken und eine unglaubliche kulturelle Vielfalt. 

Leben und Lernen in Ghana

(von Ronja, 23.10.2017)

Nach einem kleinen Kulturschock, habe ich mich mittlerweile in Ghana eingelebt. Die Offenheit gegenüber Fremden ist hier stark zu spüren. Jeder Fremde fragt, wie es einem geht und ob man Hilfe benötigt, selbst wenn diese nur im Auto vorbeifahren. Kinder winken, kichern oder kommen angelaufen... um einen nur kurz zu berühren. Diese starke Kontaktfreudigkeit habe ich so weder in Deutschland, noch anderen Ländern erlebt. Ein kurzer Smalltalk bedeutet den Menschen hier viel.

Meine Erfahrungen beim Englisch unterrichten in Thailand

(von Rebecca, 19.10.2017)

Am 17.07.2017 ging es für mich los. In ein fremdes Land, von dem ich bis dahin nur in Büchern gelesen und im Internet Fotos gesehen hatte. Doch nach 17 Stunden Flug, kam ich abends in Chiang Rai an und wurde von meinem Ansprechpartner am Flughafen abgeholt. Es ging aber nicht direkt zur Unterkunft, sondern ich wurde in ein kleines Lokal gebracht, in dem die Freiwilligen, die hier für ein Jahr waren, ihre Abschiedsfeier hatten. Sie begrüßten mich sehr herzlich und waren von der ersten Minute an sehr offen und nett zu mir und erzählten viel über Ihre Erlebnisse in Chiang Rai.

Sportunterricht und mehr in Kambodscha

(von Felix, 20.09.2017)

Der Wecker klingelt – es ist 5:13. Wer geht raus joggen? Noch ist die Motivation da, 2-3 Mal pro Woche eine halbe Stunde dem Sonnenaufgang nahe dem wunderschönen See Tonle Bati entgegenzulaufen. Um 6 Uhr geht es unter die Dusche bis dann, einige Zeit später der morgendliche Toast genüsslich entgegengenommen wird. Gerne folgt auf diesen auch einmal eine Srokanie, die jetzt schon lieb gewonnene Drachenfrucht. Um 7 Uhr dann schließlich geht es zu den Klassenräumen, ein paar Kinder aus ihren Stühlen rütteln, um die müden Racker mit Sport endgültig in den Tag zu begleiten.

Meine Zeit in Ghana

(von Nicola, 14.09.2017)

Ich durfte meine drei Wochen in einem winzigen Dorf namens Nsutem im Süd-Osten Ghanas verbringen. Meine Unterkunft befand sich direkt im Kinderheim, was mir die einmalige Gelegenheit gab, direkt in das Leben der Dorfbewohner einzutauchen, ohne abseits in einer Gastfamilie betreut zu werden. Daher fingen meine Aufgaben direkt nach dem Aufstehen am frühen Morgen an.

Zuerst fegte ich mit den kleineren Kindern den Außenbereich des Heims. Anschließend gesellte ich mich zu den Jugendlichen, um beim Abwasch zu helfen, was gut 1-2 Stunden in Anspruch nahm, bis das Geschirr von 20 Kindern und den Betreuern wieder sauber war.

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