Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Mein Freiwilligendienst in Hanoi, Vietnam

(von Denise, 27.10.2019)

Im September 2019 habe ich vier Wochen in der Hauptstadt Vietnams gelebt und gearbeitet. Ich habe meinen Freiwilligendienst mit wenigen Erwartungen angetreten, denn so konnte ich nicht enttäuscht, sondern nur überrascht werden. Und ich muss sagen, dass jede Erfahrung und jede Erkenntnis, die ich dort gesammelt habe, von großer Bedeutung für mich sind und ich diese niemals vergessen werde. Meine Reise nach Hanoi verlief ohne Probleme. Bereits in Deutschland hatte ich Kontakt mit Mitarbeitern von der Partnerorganisation. Vor Ort wurde ich ebenfalls direkt sowohl von den Mitarbeitern, als auch von den anderen Freiwilligen mit offenen Armen empfangen und herumgeführt. Ich fühlte mich zu jeder Zeit bestens unterstützt und niemals alleine.

Kenia ist für mich ein zweites Zuhause geworden

(von Sarah, 01.10.2019)

 Hakuna matata - mit dieser Einstellung habe ich meine ersten Wochen in Kenia erlebt. Überall begegne ich dieser Redewendung und nach diesem Lebensgefühl leben die Menschen hier. Mittlerweile habe ich mich angepasst und ich starte viel entspannter und ruhiger in den Tag. Doch wie sieht mein Alltag hier aus? Der Projektleiter hat mich vom Flughafen abgeholt und mich in meine Gastfamilie gebracht. Meinen Freiwilligeneinsatz verbringe ich in Nairobi in einer relativ kleinen Schule in einem Slum.

Meine unvergessliche Zeit in Thailand

(von Kathrin, 05.09.2019)

Meine Entscheidung für Uttaradit war sehr leicht: Ich war auf der Suche nach einem Freiwilligendienst, mit dem man einen Unterschied macht, der aber auch Möglichkeiten offen lässt, das Land und die Kultur besser kennen zu lernen. Beides hat sich hier eindeutig bewahrheitet! Uttaradit ist eine Stadt mit etwa 40 000 Einwohnern, abseits der Tourismusrouten. Hier finden sich kaum Ausländer und dadurch wird auch insgesamt wenig Englisch gesprochen. In der Stadt läuft die Verständigung daher mit Händen und Füßen. Dies ist allerdings kein Problem, da einem hier jeder hilfreich und mit einer unglaublichen Freundlichkeit entgegenkommt und im Notfall gibt’s immer noch Google Translate.

Ein Tag im Projekt in Kambodscha

(von Sabine, 06.08.2019)

Sophia beim Freiwilligendienst in Kambodscha Alles ist für uns Alltag geworden: der Umgang mit den Kambodschanern, die Lebenssituation für uns und der tägliche Unterricht. Um sich ein wenig besser vorstellen zu können, was das alles bedeutet, habe ich versucht meinen Alltag zusammenzufassen.

5.15 Uhr: Aufstehen
Anfangs war es für uns noch schwer die Geräusche vom Tempel und von den Tieren auszublenden um entspannt schlafen zu können, mittlerweile haben wir uns aber daran gewöhnt. Jetzt ist es auch kein Problem mehr, wenn der Nachbar Hochzeit feiert und dafür seine Musik zwei Wochen lang von morgens um fünf bis abends um zehn Uhr laut aufdrehen.

Meine Erfahrungen waren durchweg positiv

(von Janina, 03.06.2019)

Janina beim Freiwilligendienst in GhanaDie 4 Wochen für meinen lang geplanten Lebenstraum verbrachte ich (45 Jahre) in einem kleinen Ort namens Dawu, ca. 1 Stunde von Accra entfernt. Hier unterstütze ich die Foundation in mehreren Projekten. Hierzu gehörten die Arbeit im Kindergarten, Nachhilfestunden für Schülerinnen in Englisch und regelmäßige Besuche in einem komplett abgelegenen Dorf ohne jegliche Zivilisation und Schulen. Erstaunlicherweise konnte ich mich unheimlich schnell auf die Klima- und Wohnverhältnisse (kein fließendes Wasser) einstellen und kam gut damit zurecht.

Manchmal eine Herausforderung - Mein Einsatz in Nepal

(von Francesca, 12.05.2019)

Francesca beim Freiwilligendienst in Nepal Erstmal vorab: Es war eine wundervolle Zeit. Nachdem ich ein paar Tage in Kathmandu war, um mal etwas anzukommen und ein bisschen Touri-Kram machen zu können (, wobei ich wirklich ein paar wundervolle abgelegene Orte gefunden habe, was wirklich herrlich war, neben all dem Smog und Dreck in der Stadt) und wo ich eine andere deutsche Freiwillige kennengelernt habe, die spontan entschlossen hat einfach mit in das Bergdorf zu kommen, sind wir dann mit dem Bus in das kleine Bergdorf gefahren. Alleine die Busfahrt war schon ein Abenteuer, aber wir sind nach geschlagenen 9h doch noch gut angekommen. Die Gastfamilie hat uns super herzlich empfangen. 

Die 4 Wochen in Ghana haben mich sehr beeindruckt

(von Anna, 05.05.2019)

Die 4 Wochen in Ghana im Januar, in der Nähe von Accra haben mich wirklich sehr beeindruckt. Es fing an mit der Gastfreundschaft bis hin zum Alltagsleben. Meine ersten Tage verbrachte ich in einem Hotel, das natürlich nicht mit den Standards in Deutschland zu vergleichen war. Aber man hatte sich ja vorher schon Gedanken gemacht und gewusst, dass man sich auf alles einstellen sollte. Die ersten Tage in der Schule waren sehr interessant, da ich sehen durfte wie die Lehrerinnen mit den Kindern umgingen. Die Schule selber war noch nicht fertig gebaut, d.h. es gab keine richtigen Klassenzimmer.

Meine Zeit in Kambodscha war eine prägende Erfahrung

(von Leonie, 16.04.2019)

4 Wochen habe ich als freiwillige Englisch-Lehrerin in der Provinz Takeo in Kambodscha verbracht und an insgesamt zwei Dorfschulen ca. 20 - 30 Minuten mit dem Roller außerhalb von Takeo unterrichtet. Untergebracht war ich in der Zeit mit anderen Freiwilligen in einem kleinen, einfachen Gästehaus mit Schlafsaal, Bad und Küche in Takeo. Die Zeit in dem Projekt, aber auch der Alltag dort waren für mich eine sehr prägende Erfahrung. Den Vormittag habe ich meist mit der Vorbereitung des Unterrichts sowie den Fundays, die freitags für die Schüler/innen organisiert werden, verbracht und Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht.

Meine Zeit in Peru werde ich nie vergessen

(von Ana, 26.02.2019)

„No te olvides de mí y los niños“ (Vergiss mich und die Kinder nicht) Das waren die letzten Worte unserer Ansprechpartnerin Ines aus Alto de los Mores, Peru. Sie drückte mich ein letztes Mal und ich stieg in das Mototaxi, das mich zum letzten Mal zum Bus nach Piura fuhr. Doch wie könnte ich jemals Ines vergessen? Die uns jeden Tag nach der Schule mit einen warmen Mittagessen und einem liebevollem Lächeln in der Bibliothek erwartete? Oder wie könnte ich jemals die Kinder der Primaria in Alto de los Mores vergessen? Die mir gezeigt haben wie viel Freude man für die Kleinsten Dinge aufbringen kann. Und wie schön es ist zu träumen aber auch auf Das Stolz zu sein, was man hat. Auch wenn es in ihrem Fall meist nur das Lebensnotwendigste ist.

Es gibt immer etwas zu tun - Mein Einsatz in Nepal

(von Michael, 04.02.2019)

Michael beim Freiwilligendienst in NepalMein Erfahrungsbericht über meinen Aufenthalt in Nepal, wo soll ich da bloß anfangen.... Zunächst möchte ich an dieser Stelle sagen, dass es meine erste Reise in ein asiatisches Land ist. Bereits im Flugzeug von Istanbul nach Kathmandu lernte ich die ersten 2 Nepalesen, sowie einen Bengalen kennen, die sofort freundlich und hilfsbereit waren. Am Flughafen in Kathmandu angekommen wurde ich von meinem Ansprechpartner und seiner Frau herzlich empfangen. Auf der Autofahrt in ihr Haus erzählten sie mir bereits etwas über das Land, die Stadt und die Gegend. Im Haus angekommen lernte ich die 15 Kinder kennen. Diese sind zwischen 3 und 19 Jahren und gehen zur Schule bzw. studieren. Mein Zuhause in meinen 3monatigen Aufenthalt teile ich mit meiner Gastschwester und ihrer Tochter.

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