Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Mein Praktikum im Human Rights Center in Tansania

(von Viviean, 07.10.2018)

Ich bin nun seit etwas mehr als drei Wochen in Arusha, Tanzania und habe mich mittlerweile eingelebt. Meine Gastfamilie hat mich sofort begeistert. Ich hatte schon beim mailen mit ihnen noch in Deutschland bereits ein gutes Gefühl, aber als ich dann schließlich in ihrem zu Hause ankam, waren sie noch herzlicher als erwartet. Nach Arusha bin ich gekommen für ein Praktikum am Afrikanischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wir haben allerdings den Plan vorerst geändert, weswegen ich nun die ersten vier Wochen in einem Legal and Human Rights Center absolviere. Dieses stellt Bedürftigen Rechtsberatung und Hilfe zur Verfügung, wenn ein rechtliches Problem vorliegt und klärt die Mandanten über ihre Rechte auf.

Englisch unterrichten in Kenia

(von Linus, 20.09.2018)

 My name is Linus and the last 2 month I´ve been volunteering in a small primary school in Nairobi, Kenya (located at Gethembe Slums). What I saw there was a teacher Dorcas Moraa who made something out of nothing and provided children with education, who otherwise would not have the opportunity to go to school, because their parents are unable to afford it. Nevertheless, they have a class room that is probably as big as your own room or smaller (admittedly speaking for myself) stuffed with 40 children from 0-8 years of age or baby class up to grade 3 and no direct access to water.

Unsere Arbeit im Kinderheim in Nepal

(von Daniela und Sarah, 16.08.2018)

Daniela Erfahrungsbericht: Mein Reise begann vor 3 Wochen als ich mich alleine von Frankfurt auf in ein Kinderheim nach Nepal machte. Als ich im Flugzeug saß waren meine Aufregung und Vorfreude unbeschreiblich. Endlich in Kathmandu angekommen fühlte es sich dann an als sei ich in anderen Welt und dementsprechend mischte sich zu meiner Aufregung auch etwas Unsicherheit und Angst. Die verflogen jedoch als ich kurz darauf von einem Projektmitarbeiter abgeholt und zu einem Gästehaus als Übergangsunterkunft gebracht wurde.

Mein Freiwilligendienst im Kindergarten in Vietnam

(von Mariam, 06.08.2018)

Angefangen mit meiner Ankunft die relativ spät war. Ich wurde vom Flughafen abgeholt und direkt ins Volunteer House gefahren. Mir wurde erstmals nur mein Zimmer und das Bad gezeigt, da ich gegen Mitternacht erst angekommen bin. Am nächsten Morgen um 9 Uhr hatte ich eine House Tour wo mir auch alle Regeln im Haus erklärt wurden. Um 11 Uhr hatte ich dann eine Neighborhood Tour wo mir alle Läden, Supermärkte, etc. aus der Gegend gezeigt wurden. Nach dem Mittagessen hatte wir eine Stunde Vietnamese lesson wo uns die Basics auf vietnamesisch beigebracht wurden. Am Abend hatte ich dann meine Orientation über mein Arbeitsplatz im Kindergarten, wo mir alles ausführlich erklärt wurde über die Arbeit im Center. So endete auch mein erster Tag in Hanoi. 

Ghanaischen Alltag erleben

(von Jessica, 03.07.2018)

Ein kleines Dorf in der Eastern Region in Ghana. Weniger als 1000 Einwohner. Nur eine Straße. Hitze. Menschen, die vor ihren Häusern sitzen. Kleine Kinder, die nach einem rufen, wenn man vorbeiläuft. Ziegen und Hühner, die den Weg kreuzen. Kein fließend Wasser. Einfache Lebensbedingungen. Ein wenig versteckt hinter einigen Häusern und einer Baumreihe: Kinderlachen, winkende Menschen, die auf einen zukommen, wenn man zurückkommt, wieder einmal ein paar Ziegen und Schafe, eine große Wiese und zwei Gebäude. Eine Schule und ein Kinderheim. Das war mein Zuhause für drei Monate.

Mein Sportprogramm für Frauen auf den Malediven

(von Isabell, 19.06.2018)

Einfach mal raus - weit weg, auf sich allein gestellt sein und etwas Neues kennenlernen - das wollen viele. Ein Freiwilligendienst ist genau das Richtige - man lernt eine andere Kultur kennen, sammelt neue Erfahrungen und wächst an sich selbst und das wichtigste - man kann etwas verändern. 

Heute ist der 17ste Tage von 80 von meinem Freiwilligendienst auf den Malediven. Mir gefällt es sehr gut. Ich habe bei meiner Auswahl alles richtig gemacht. Auch wenn für viele die Malediven - das Urlaubsparadies Nummer 1 darstellt - ich kann sagen, es ist viel mehr als nur das! Egal an welchem Ort du auf der Welt bist - perfekt ist er nur wenn die richtigen Leute dabei sind. Ich bin in einem fremden Land - kenne die Leute nicht, spreche nicht dieselbe Sprache und sehe anders aus - dennoch fühle ich mich Zuhause. Es ist so unglaublich schön hier und die Menschen sind so herzlich und offen. 

Freiwilligendienst in der Tierpflege in Ghana

(von Norbert, 02.05.2018)

Am Flughafen in Kumasi wurde ich von meiner Gastfamilie abgeholt. Es war gut, dass ich schon 2 Tage vor meinem Einsatz angereist war. Die ersten Eindrücke in einem afrikanischen Land waren für mich, trotz vieler Auslandsreisen, erst einmal ziemlich „Neu“. Meine Vorstellung von den Menschen als weißer Mann begutachtet zu werden, erwiesen sich als unbegründet ( oder es geschah unauffällig ). Außer die Kinder, die mit großen Augen riefen: "obruni, obruni". In der Unterkunft war ich mit anderen Freiwilligen untergebracht.

Meine Zeit im Kinderheim in Kenia

(von Gabriella, 03.04.2018)

Ich bin gestern zurück nach Hause aus Kenia, aus Ruai angekommen, wo ich die letzten vier Wochen verbracht habe. Ich habe in einer Schule, die gleichzeitig auch als Waisenhaus funktioniert, gearbeitet. In zwei Klassen (Secondary School) habe ich Biologie unterrichtet. Meine Stunden waren immer am Vormittag, so am Nachmittag hatte ich immer Zeit die kleineren Kinder zu lehren, da sie nicht genug Lehrer und Lehrerinnen haben. Das habe ich hier zum ersten Mal erfahren, dass die Kinder extrem dankbar für das Unterrichten sind und wenn ich mich mit ihnen ein ganz wenig beschäftige, nehmen sie es als Belohnung.

Freiwilligenarbeit auf den Galapagos Inseln

(von Fynn, 28.03.2018)

Galapagos - Nahezu kein anderer Fleck auf dieser Erde ist derart mit Mythen aufgeladen wie der Archipel 1000km westlich von Ecuador. Durch den Biologieunterricht in der Schule und zahlreiche Dokumentationen hatte ich ein ganz eigenes Bild von den verzauberten Inseln und wollte meinen Beitrag zum Erhalt dieses Wunders leisten. Deswegen war meine Ankunft am Flughafen San Cristóbal und die anschließende Fahrt im Pick-Up-Taxi zum Haus meiner Gastfamilie ein echter Kulturschock für mich. Statt riesigen Schildkröten und Echsen an jeder Ecke sah ich viele halbfertige Gebäude, viele Hühner und viele Hunde.

Mein Freiwilligendienst auf Bonaire

(von Vera, 01.03.2018)

Bis jetzt habe ich ziemlich viel Verschiedenes gemacht, neben dem Projekt mit dem Papageien hat die Partnerorganisation auch ein Reforestation Projekt. Da zurzeit nur wenige Arbeiten für mich bezüglich der Papageien anfällt - wie füttern, säubern, Gehege umgestalten und beobachten nach dem sie anders zusammen gefügt worden (ob sie sich verstehen, zusammen essen & usw ) - bin ich viel im anderen Projekt tätig. Dies ist dazu da, um den Lebensraum der Papageien wieder herzustellen und auch das Ökosystem aufzubessern.

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