Am dritten Tag sind wir dann mit dem Bus zum Einsatzort nach Chitwan gefahren. Dort hat uns unsere Gastfamilie auch sehr liebevoll aufgenommen und sich um uns gekümmert. Während meines Einsatzes habe ich nicht nur mit den Elefanten gearbeitet, also Futter zubereiten und die Elefanten gefüttert, sondern ich durfte auch im Elefantendung-Papiershop bei der Papierherstellung und -gestaltung mithelfen, im nächstgelegenen Kinderheim arbeiten und in der örtlichen Schule unterrichten.
Diese ganzen Aufgaben haben mir unglaublich viel Spaß gemacht und man hat viel Neues über die nepalesische Kultur gelernt. Neben den Projekten sind wir auch öfters in die Stadt gefahren oder haben Dschungelsafaris mit den Elefanten gemacht, wobei wir sogar Nashörner und Krokodile sehen konnten. Eine besondere Herausforderung für mich war der Abschied, als sich mein Freiwilligendienst dem Ende zuneigte, da ich großen Gefallen an den sehr gastfreundlichen Menschen und dem Land gefunden habe. Insgesamt bin ich unglaublich froh und dankbar, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe, ein solches Projekt machen zu können.



















