Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Hilfe beim Bau eines Kinderheimes

(von Reto 09.02.2015)

Am Flughafen von Phnom Penh angekommen wurde ich bereits von Karin erwartet. Mit einem Tuk Tuk gings dann hinein in die Stadt, zum You Khin Haus. Inmitten dem Verkehr gabs einen ersten Eindruck vom Leben hier in der Hauptstadt. Gut musste ich nicht selber fahren. Wir wären noch heute unterwegs.

Am Abend lud uns Muoy zum Essen ein und wir besprachen letzte Details. Ich wurde glücklicherweise auf der Baustelle eingeteilt. Nach dem Morgenessen gings raus nach Tonle Bati. Hier entsteht eine neue Schulanlage, inkl. Fussballplatz, Skaterpark, Volleyballfeld, Poolanlage, usw. Ein richtiges Paradies nicht nur für Kinder. Am Nachmittag wurde zum ersten Mal Hand angelegt. War heiss, glücklicherweise jedoch bewölkt. So gingen die 4 Stunden rasch vorüber. Trotzdem, nach dem Nachtessen schlief ich tief und fest. Schliesslich waren da auch noch die 6 Stunden Zeitverschiebung.

Einsatz bei der Pflege von Elefanten

(von David, 13.02.2015)

Meine Zeit von 2 Monaten in Nepal war ein Riesenerlebnis. Grundsätzlich muss man sagen, dass man sich an diese "komplett andere Welt" erstmal gewöhenen muss. Die Kultur, die Leute und die Sprache stellen die größte Herausforderung da. An die Leute gewöhnt man sich sehr schnell, denn durch die außerordentliche Hilfsbereitschaft und Offenheit fühlt man sich schnell in guten Händen. Der Chitwan Nationalpark bieten einerseits durch den Dschungel ein landschaftliches Spektakel, andererseits begeistert er Touristen durch die reiche Artenvielfalt in der Tierwelt. Mein eigentliches Projekt war die Pflege von Elefanten. Zu der Zeit (Dezember,Januar) , als ich mich in Sauraha (Stadt an deren Rand sich das Hotel befindet) aufhielt waren die Temperaturen für das Elefantenbaden zu niedrig. Somit zeichnete sich meine Arbeit dadurch aus, dass ich Futter (Reis in Elefantengrasbündeln) zubereitete. Mir bot sich allerdings schnell die Möglichkeit, an einer Schule zusammen mit zwei anderen Volunteers Nähe der indischen Grenze (Distrikt: Madi) unterrichten zu können. Dort lernte ich das traditionelle Landleben kennen. Es wirklich beeindruckend welchen zufriedenen Eindruck die Leute machen, obwohl sie materiell am wenigsten von allen besitzen.

Mein Einsatz in einem Kinderheim in Thailand

(von Nicolas, 27.01.2015)

Um es vorwegzunehmen: Thailand, mit seinen Menschen und der durch Hope for Life einhergehenden Arbeit, wird mir sehr fehlen. Als ich Anfang August 2014 für insgesamt sechs Monate das Land des Lächelns betrat, war mir nicht wirklich bewusst, auf was ich mich genau als flexibler Freiwilliger in einem Kinderheim in Chiang Rai eingelassen hatte. Bereut habe ich es aber nie.

Ankunft am Flughafen; das Abholen durch Betreuerin Sumalee Chaeko und ihre Familie verlief problemlos. Small-Talk auf der knapp zwanzigminütigen Fahrt nach Bandoi, der WG wo ich das kommende halbe Jahr wohnen sollte, in dessen Verlauf gleich mal meine potenziellen Thaikenntnisse geprüft wurden. Sumalee spricht für hiesige Verhältnisse sehr gutes Englisch, insoweit konnten Missverständnisse, etwa durch falsches Aussprechen der Landessprache, vermieden werden. Überhaupt war das Verhältnis zwischen Freiwilligen und Betreuern weitgehend entspannt, bei akuten Krankheitsfällen war stets jemand für eine Krankenhausfahrt da und auch bei anderen Problemen wie der Essensmenge, ließ man zumindest mit sich reden.

Landwirtschaft in Nepal

(von Uwe, 26.01.2015)

Am 20. Dezember machte ich mich auf nach Nepal, um einen Freiwilligendienst im Bereich der Landwirtschaft zu leisten. Ich wollte in diesem Jahr den ganzen stressigen Weihnachtstrubel einmal ausfallen lassen.

Als ich in Kathmandu angekommen war und nach kurzer Zeit mein Touristenvisum für 30 Tage erteilt bekommen habe, traf ich auch schon auf Bijaya. Er war hier in Kathmandu meine Kontaktperson, ist 30 Jahre alt und sehr freundlich. Bijaya stand nicht zu übersehen, gegenüber dem Ausgang des Flughafens auf der anderen Straßenseite. Er hielt ein Schild mit meinem Namen hoch. Wir  fuhren zusammen mit einem Taxi zu seiner Wohnung am anderen Ende der Stadt, wo seine Frau bereits etwas zum Abendessen kochte. Am nächsten Tag wurde erst einmal ausgeschlafen, später machten Bijaya und ich eine kleine Sightseeing Tour zum nahegelegenen Affentempel und ins Touristenviertel Thamel, wo er alles sehr aufschlussreich erklärte.

Englischlehrer in Chiang Rai

(von Saijan, 24.01.2015)

Im August 2014 machte ich mich auf den Weg nach Thailand um am Hope-for-Life Projekt als Englischlehrer in Chiang Rai teilzunehmen. Inzwischen bin ich von meiner etwa fünfmonatigen Südostasien Reise zurückgekehrt. Die ersten 2 Monate davon waren mein Freiwilligendienst.

Am Flughafen angekommen wurde ich auch direkt von unserer Betreuerin am Flughafen abgeholt, welche ich glücklicherweise trotz meines verunstalteten Namens auf dem Schild erkennen konnte.

Meine Erlebnisse in Chiang Rai

(von Jule, 24.11.2014)

Thailand - ich bin in Chiang Rai gelandet. Völlig ahnungslos, was mich erwarten wird, wurde ich von einem Mitarbeiter der Hope for Life Foundation am Flughafen abgeholt; und bin voller Überzeugung auf den Fahrersitz gestiegen. Achtung - Linksverkehr! An der Unterkunft angekommen, wurde ich total lieb von den anderen Freiwilligen, die alle schon länger da waren und somit kurz vor der Abreise standen, in Empfang genommen. Mir wurde mein Raum gezeigt und alles Wichtige erklärt. Danach habe ich meinen Koffer ausgepackt und abends ging es direkt auf die Saturday Walking Street. Ein großer, thailändischer Nachtmarkt, mit Musik und Tanz und ganz vielen thailändischen Spezialitäten. Eine super Atmosphäre, dass man sich direkt wohlgefühlt hat.

Mein Einsatz im Kinderdorf / Kambodscha

(von Susanna, 15.10.2014)

In Düsseldorf am Flughafen angekommen trennten mich nur noch 14 Flugstunden, zwei zwischen Landungen in Dubai und Bangkok und acht Stunden Wartezeit von meinem Einsatz bei der NGO "Seametry Childrens Village" in Kambodscha.

Der Flug ging relativ schnell vorüber und als ich durch den Ausgang der Visastelle in Phnom Penh durch die Glastür ging, würde ich von Chenneat und meinem TukTuk Fahrer Dara schon erwartet. Die Luft war schwül, es hatte gerade erst aufgehört zu regnen. Die Fahrt mit dem TuTuk bei nasser Fahrbahn und teilweise überfluteter Straßen, dauerte eine halbe Stunde bis ich endlich meine Unterkunft im Volunteerhouse der NGO erreichte.

Meine Erfahrungen in Nepal

(von Sabrina, 18.10.2014)

Die Bewohner waren super freundlich, die Nachbarn sehr nett und alle sind jede Minute sehr zuvorkommend. Man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen und am Ende bricht es fast das Herz, wenn sie ständig wiederholen, dass man so fehlen wird.

Leider war weder Pflanz- noch Erntezeit, daher hatte ich landwirtschaftlich nicht viel zu tun. Ende Oktober beginnt die Erntezeit, bis dahin haben wir vor allem viel am Haus gearbeitet, gekocht, geputzt und tägliche Aufgaben erledigt wie Tiere gefüttert etc.

Mein Freiwilligendienst bei "Compassionate Hands" / Kenia

(von Tamara, 11.10.2014)

Seit ich 13 oder 14 bin hatte ich diese Idee, einen Freiwilligendienst in Afrika zu machen. Ich war einfach neugierig auf diesen Kontinent und auf ein Leben, dass doch recht anders war als unseres.

Lange hatte sich nie die Gelegenheit ergeben, aber dieses Jahr, quasi als Geschenk an mich zu meinem 30. Geburtstag, war es endlich soweit, 3 Wochen in Kenia sollten es werden, laut Projektbeschreibung in einem Kinderheim.

Meine ersten Eindrücke aus den Philippinen

(von Hendrik, 08.10.2014)

Jetzt bin ich gerade mal einen Monat hier und habe schon einiges erlebt. Im folgenden werde ich ein paar Eindrücke aufzählen.

Die ersten drei Tage habe ich bei Dietrich in Pasig City (Metro Manila) gewohnt, er ist meine Kontaktperson hier in den Philippinen. Es war ganz gut ein paar Tage Zeit zu haben sich an das neue Umfeld, aber vor allem an das Klima zu gewöhnen. In den ersten Tagen ist mir gleich aufgefallen, wie häufig die Autofahrer hupen.

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